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1976, meine 1.Saison im Rennwagen.

Mein erstes Rennen in einem Formel war das Adlersbergrennen in Suhl, trotz Gürtelreifen wurde ich 7. Das zweite Rennen war in Ilmenau. Wolfgang Petri war nach dem Training 4. und ich 5. Wir berieten, wo wir am Sonntag schneller fahren und somit mindestens 2. und 3. werden könnten. Eine schnelle Linkskurve nicht weit nach dem Start schien noch schneller zu gehen. Am Sonntag wurde entsprechend der Trainingszeit gestartet, so dass ich vor Wolfgang dran war. Mit dem allmählichem Nachrücken Richtung Start stieg der Puls ins Unendliche, dann endlich die Ampel auf Grün, die schmalen Reifen drehen durch, dann bauen sie Grip auf, 2., 3., 4. Gang, die schnelle Linkskurve, kurz bremsen, Schalten, dann wieder Gas, fast quer, aber rasend schnell, viel schneller als im Training, ich freue mich, das hat gesessen und..... verpasse in meiner Freude den Bremspunkt zur nächsten Kurve.alt

Hilfreiche Zuschauerhände wollten mich an den Armen aus dem im Graben liegendem Auto ziehen, ich schrie und schrie, sie zogen und zogen und schafften es nicht.Endlich hatte einer eine Idee und öffnete mein Visier, ich brüllte, lasst doch meine Arme los, sie ließen los, ich konnte endlich den Gurt öffnen und ohne einen Kratzer aus dem Auto steigen!

Während ich dann zu Fuß den Berg hinunter lief, wurde das Rennen wegen einem weiterem Unfall unterbrochen. Mein Freund Wolfgang Petri war ausgangs der schnellen Linken an einen Begrenzungspfosten geknallt und landete mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Am Abend konnten wir ihn dort abholen, er lag in einem Bett und schlief, außer einem Brummschädel fehlte ihm nichts. So war es für uns beide leider nichts geworden mit dem Platz auf dem Podest.

Der Sachsenring kündigte sich an und ich hatte immer noch keine Rennreifen. H.T. hatte allerdings einen Bekannten bei einem Barumreifenhandel in Karlsbad. Also habe ich mit Omas Personalausweis für 30 Tage Kronen getauscht, von meinem Vater den Trabant geborgt, darin das Bündel Kronen versteckt und bin in die CSSR gereist. Hartmuts tschechischer Freund hat sich bald totgelacht, wie ich vom Trabant erst den Ersatzreifen von der Felge abnehmen musste, um an die Kronen zu gelangen. Wie ich die vier Rennreifen hatte, bin ich gleich nach Mlada Bodeslav weiter gefahren, dort lief gerade die SKODA-Rallye, die Rallyefahrer von Wartburg Eisenach nahmen meine Reifen mit ihrem Service-Auto mit über die Grenze und irgendwann, aber rechtzeitig vor dem Sachsenring, konnte ich die Reifen dann in der ADMV-Werkstatt in Leipzig abholen.

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