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Erinnerungen

 

geschrieben von Volker Worm

 

1947 in Leipzig zur Welt gekommen, sah ich 1954 beim Leipziger Stadtparkrennen das erste Mal Rennautos und Rennmotorräder. Ich hatte damals einen tollen Platz, saß ich doch mit meiner Mutter und meinem Bruder ganz vorn in der ersten Reihe unmittelbar am Straßengraben, cirka 2m neben der Straße. Mein Vater, der aus Schleiz stammte, war Polizeihelfer und zu diesem Rennen als Streckenposten eingeteilt und hatte uns diesen tollen Platz reserviert. Wenn Rosenhammer und Co. mit ihren AWE vorbei schossen, hielten wir uns immer die Ohren zu.

Irgendwann, so erinnere ich mich, war ich auch mal in Panitzsch zu einem Sandbahnrennen.

(Heute wohne ich in Panitzsch, die Strecke gibt es noch, aber leider gibt es weder Trabrennen noch Motorsport, dabei war doch über viele Jahre sogar die GST-Kernmannschaft des Motorradgeländesports dort zu Hause.) Also, einmal Stadtparkrennen und einmal Sandbahnrennen, das war alles, was ich in meiner Kindheit mit Rennsport zu tun hatte.

Mein Vater hatte damals eine AWO, ich fuhr gerne mit, aber mein wirkliches Interesse gehörte den Flugzeugen. Ich baute Flugmodelle wie verrückt und wollte unbedingt Pilot werden. Folgerichtig begann ich mit 15 Jahren mit Segelfliegen und meldete mich ein Jahr später bei den Motorfliegern an. Eine Woche gründliche Untersuchung in Königsbrück, und für mich brach eine Welt zusammen, ich hatte zu große Mandeln (!!!) und war deshalb für die Motorfliegerei nicht geeignet. Der nächste Tiefschlag folgte gleich anschließend, 1964 wurden in der DDR keine Lehrlinge als Flugzeugmechaniker ausgebildet. Tief enttäuscht verschenkte ich alle meine Flugmodelle, wollte Flugzeuge weder sehen noch hören und lernte eben aus Verlegenheit Kfz-Schlosser. Mein Vater erhielt seinen ersten Trabant und ich sein Motorrad, eine Sport-AWO.

Da ich erst 17 war und die 250-ziger ja noch nicht fahren durfte, band ich mir immer ein Tuch vors Gesicht, damit der Polizist auf der Kreuzung mein Alter nicht erkennen konnte. Als echter Motorradfreak war ich öfters am Sachsenring zu den WM-Läufen. Agostini, Hailwood, Redmann, Braun, aber auch Fügner, Krumpholz und Bischhoff hießen die Stars dieser Jahre.

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